Bundesnachrichtendienst

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Experten für Außen- und Sicherheitspolitik

Unsere Analyst*innen sind echte Experten auf ihren jeweiligen Fachgebieten. Sie kennen nicht nur über offen zugängliche Medien transportierte Informationen, sondern können sich dank nachrichtendienstlicher Mittel ein Lagebild aus erster Hand beschaffen.

Unsere Einschätzungen sind für die Bundesregierung besonders dann wichtig, wenn über andere Kanäle keine oder nur widersprüchliche Informationen zu bekommen sind.

Strengste Geheimhaltung sichert der Bundesregierung hierbei einen Informationsvorsprung und damit den nötigen Handlungsspielraum in der Außen- und Sicherheitspolitik.

Dienstleister der Bundesregierung

Quelle: istock.com/golero Regierungsviertel

Der BND unterrichtet prinzipiell alle Ressorts der Bundesregierung, hat aber die meisten Berührungspunkte mit den Ministerien, in denen die Außen- und Sicherheitspolitik eine besonders große Rolle spielt.

Hierzu gehören neben dem Bundeskanzleramt das Auswärtige Amt und die Bundesministerien der Verteidigung, des Innern, für Wirtschaft und Energie sowie für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

Vom Warnhinweis bis zur Analyse

Jeder dieser Abnehmer hat andere inhaltliche Zuständigkeiten und Anforderungen. Der BND hat den Anspruch, all diesen Informationsbedürfnissen mit maßgeschneiderten Formaten gerecht zu werden.

Erreicht den BND ein aktueller Warnhinweis zu einer Anschlagsplanung in Afghanistan, wird unverzüglich und über eine sichere Verbindung die Bundeswehr vor Ort informiert.

An einer eher strategisch ausgerichteten Analyse zu geopolitischen Entwicklungen in Asien arbeiten unter Umständen mehrere Abteilungen über einen längeren Zeitraum.

Mehr als 150 Briefings pro Monat stellen eine kundenorientierte Berichterstattung sicher.

Der BND erstellt rund 400 Berichte pro Monat und beantwortet ca. 750 Anfragen der Bundesregierung. Außerdem treffen sich Mitarbeiter*innen des BND ungefähr 150-mal pro Monat zu Fachbriefings.

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