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Das Rennen um die Arktis

Klimawandel und Geopolitik rücken die Region in den strategischen Fokus.

Arktis

Folgen der Klimaerwärmung

Die globale Klimaerwärmung hat das Gesicht der Arktis verändert: Das zurückweichende Eis macht langfristig Regionen zugänglich, in denen riesige Rohstoffvorkommen vermutet werden, die bislang unerreichbar waren. Viele dieser Rohstofflagerstätten, aber auch einige strategisch noch bedeutendere Schifffahrtsrouten, liegen jenseits der sogenannten ausschließlichen Wirtschaftszonen der Anrainerstaaten.

Dennoch erheben die Anrainer der Arktis Besitzansprüche. Diese Ansprüche überschneiden sich und treten auch potenziell in Konflikt mit allgemeinen Nutzungsrechten, wie dem der freien Seefahrt.

Gleichzeitig wächst mit dem Zurückweichen des Eises auch die militärische Bedeutung der Arktis, weil neu entstehende Seewege die geostrategische Ausgangslage der Anrainerstaaten ändern.

Wirtschaftsfaktor oder Konfliktregion?

Die zu großen Teilen unbewohnbare Arktis hat somit das Potenzial zu einer Konfliktregion der Zukunft zu werden.

Quelle: istock.com/vasilvich Eisbrecher

Die vielschichtigen Interessenkonflikte am nördlichen Rand Europas sind deshalb auch für Deutschland von Bedeutung.

Der BND verfolgt daher die dortigen geostrategischen Trends und informiert die politischen Entscheidungsträger über relevante Entwicklungen in der Arktis.

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