Navigation und Service


Der Bundesnachrichtendienst beschäftigt circa 6.500 hauptamtliche Mitarbeiter/innen. Es sind nahezu alle Berufsgruppen vertreten und im In- und Ausland als Tarifbeschäftigte, Beamtinnen und Beamte sowie Soldatinnen und Soldaten in den verschiedenen Laufbahnen tätig.



Als Sicherheitsbehörde unterliegt der BND als Auslandsnachrichtendienst den Bestimmungen des Sicherheitsüberprüfungsgesetztes (SÜG). Die Tätigkeit in einem Nachrichtendienst ist mit Auflagen und Einschränkungen verbunden; so werden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einer Sicherheitsüberprüfung unterzogen und dürfen keine Reisen in oder durch Länder unternehmen, in denen ihre persönliche Sicherheit nicht gewährleistet ist. Darüber hinaus ist eine Mitarbeit nur für deutsche Staatsangehörige möglich.

Der BND beachtet die Maßgaben des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), um Benachteiligungen von Bewerberinnen und Bewerbern zu verhindern.

Außerdem verfolgt die Leitung des BND das Ziel der beruflichen Gleichstellung von Frauen und Männern und ist bestrebt, den Anteil der Frauen im Bundesnachrichtendienst zu erhöhen. Wir fordern deshalb qualifizierte Interessentinnen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Der BND unterstützt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch flexible Arbeitzeiten im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten.

Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX (SGB IX) und der für den Geschäftsbereich des BND geschlossenen Integrationsvereinbarung bevorzugt berücksichtigt.

Die Möglichkeit der Ableistung von Praktika, Wahlstationen oder der Anfertigung von Bachelor-/Masterarbeiten besteht im BND aus sicherheitlichen Erwägungen nicht.






Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)





Sozialgesetzbuch (SGB) Neuntes Buch (IX) - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen




Gesetz über die Voraussetzungen und das Verfahren von Sicherheitsüberprüfungen des Bundes (SÜG)